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Downloads für KONTOPRUEF-OFFLINE

Aktuelle vollständige aktuelle Datendatei für KONTOPRUEF-OFFLINE 3.0:

Sie benötigen diese Datei, wenn Sie eine lokale Installation von KONTOPRUEF 3.0 (d.h. ab Version April 2011) einsetzen und

  • erstmalig von der Demoversion auf die Vollversion wechseln (damit alle Banken geprüft werden können) oder
  • bereits mit einer vollständigen Datendatei arbeiten und diese auf den neuesten Stand bringen wollen.

Der Lademechanismus für diese Datei ist in KONTOPRUEF 3.0 (d.h. ab Version April 2011) integriert. Nähere Informationen dazu finden Sie hier. Wenn Sie die Datei jedoch manuell herunterladen möchten, können Sie dies auf dieser Seite tun. Bitte geben Sie dazu das gewünschte Betriebssystem sowie Ihre Benutzerkennung für den Update-Server an.

Momentan verfügbarer Stand: 04.09.17-03.12.17
Jahr: 17 * Lfd.Nr.: 3 * Rev.: 0
Dateiname: bank1730.wbp bzw. bank1730.lbp (Windows-Bank-Paket bzw. Linux-Bank-Paket)

  • Betriebssystem:
    Windows
    Linux
  • Benutzerkennung:
    Benutzername:
    Kennwort:


Download von KONTOPRUEF-OFFLINE

Hier können Sie die KONTOPRUEF-OFFLINE Software herunterladen.

Inhalt dieser Seite:


Windows-Software:

Lokale Installation:

Gültigkeit des enthaltenen Demo-Datenbestands: 09.12.13-02.03.14!

COM-Server (empfohlen!):

Aktuelle KONTOPRUEF-Version 3.0 (COM) für Windows (zip, 2 MB)

Aktuelle KONTOPRUEF-Version 3.0 (COM) für Windows (msi, 2,5 MB)

Aktuelle KONTOPRUEF-Version 3.0 (COM) für Windows (setup.exe, 6 MB)

Update der darin enthaltenen Datei Bank.exe von 3.0.0 auf 3.0.2 zur korrekten IBAN-Ermittlung: Bank302.zip (im obigen zip bereits enthalten, in msi und exe noch nicht! Bitte tauschen Sie, falls Sie das msi oder exe herunterladen, die dadurch installierte Datei Bank.exe durch die neue Version aus Bank302.zip aus!)

Update der im msi und exe enthaltenen Demo-Datei zur IBAN-Ermittlung und BIC-Prüfung: demo1341.zip

DLL zum Linken (nicht empfohlen!):

Aktuelle KONTOPRUEF-Version 3.0 (DLL) für Windows (zip, 2 MB)

Bitte beachten Sie bei der Verwendung der DLL die folgenden Einschränkungen:

  • Die Namen der Funktionen lauten wie in der Linux-Version, also z.B. KtoUpdateServerCheck oder KtoPruefTestBlzKto; die Aufrufkonvention ist - wie in Windows üblich - stdcall;
  • falls Ihre Visual-Studio-Anwendung den Datentyp Currency nicht mehr unterstützt, müssen Sie Betragsfelder als Long definieren und Beträge erst mit der Funktion Decimal.ToOACurrency konvertieren, z.B. wie folgt:
        Private Declare Function KtoSepaWriteDebit Lib "KtoLib30" _
          (ByVal aKunde As Integer, ByVal aSeqTp As Integer, _
          ByVal aBetrag As Long, ByVal aName As String, _
          ByVal aIban As String, ByVal aBic As String, _
          ByVal aPurp As String, ByVal aRef As String, _
          ByVal aVerwend As String, ByVal aMandatRef As String, _
          ByVal aMandatDate As String) As Integer
            [...]
          Res = KtoSepaWriteDebit(0, 0, Decimal.ToOACurrency(123.45), ...)
  • alle Dateien aus dem ZIP-Archiv müssen sich entweder im selben Verzeichnis wie Ihre Anwendung (EXE) befinden, oder das KONTOPRUEF-Verzeichnis muß im PATH enthalten sein;
  • da eine DLL im Adreßraum des Hauptprozesses ausgeführt wird, ist eine Synchronisation zwischen verschiedenen Prozessen nicht möglich; d.h. wenn Sie in einem Ihrer Programme, das KONTOPRUEF verwendet, z.B. die Datendatei durch eine neuere Version ersetzen, bekommen evtl. andere gleichzeitig laufende Programme dies nicht mit und müssen daher selbst die neue Datendatei aktivieren (mit KtoUpdateActivate);
  • die DLL-Version ist möglicherweise in manchen Bereichen nicht vollständig threadsicher;
  • falls Sie Probleme mit der Rückgabe von Strings als char * haben, können Sie die Varianten KtoLibBuffer (die DLL kopiert die Strings in einen von Ihnen bereitgestellten Speicherbereich) oder KtoLibBstr (Strings werden in eine BSTR-Referenz zurückgeliefert, soll bei .NET funktionieren) ausprobieren.

Einschränkungen der Demo-Version:

  • Die Bankendatei enthält nur etwa ein Drittel der tatsächlich existierenden Banken (vorwiegend Postbanken, Sparkassen und Raiffeisenbanken).
  • Beim Einlesen von MT940-Kontoauszügen in eine SQL-Datenbank werden etwa ein Drittel der Zeichen in der Absender- und Verwendungszweckangabe durch 'X', 'Y' oder 'Z' ersetzt.
  • Beim Erzeugen von DTAUS- oder SEPA-XML-Dateien werden etwa ein Drittel der Zeichen in der Empfänger-/Zahlungspflichtigen- und Verwendungszweckangabe durch 'X', 'Y' oder 'Z' ersetzt.
  • Bei der Berechnung der Arbeitstage erhalten Sie in etwa einen Drittel der Fälle das Ergebnis '-1'.

Programme zum Entpacken der zip-Dateien gibt es z.B. bei


Linux-Software:

Gültigkeit des enthaltenen Demo-Datenbestands: 09.09.13-08.12.13!

Aktuelle KONTOPRUEF-Version 3.0 für Linux (.tar.gz, 6 MB)

  • Übersetzen eigener Programme z.B. mit gcc -o test test.c libKto*.so
  • Beim Übersetzen erscheint (je nach Linux-Version) u.U. die Meldung ./bplKtoBase.so: the use of `tempnam' is dangerous, better use `mkstemp'. Bitte ignorieren Sie diese Meldung.
  • Beispiel in C siehe unten
  • Es muß für die Programmausführung ein Pfad auf die Library gesetzt werden, z.B. mit
    export LD_LIBRARY_PATH=.:$LD_LIBRARY_PATH
  • Das Verzeichnis der Datendateien wird in /etc/KtoPruef.conf wie folgt definiert (Beispiel für /home/mh/data):
    [Directories]
    data=/home/mh/data
  • Die Bibliotheken liegen nur in der 32-Bit-Version vor. Sie können damit jedoch auch auf 64-Bit-Systemen Programme damit compilieren und ausführen, wenn Sie den gcc-Switch -m32 verwenden und die nötigen 32-Bit-Bibliotheken installiert haben (auf CentOS sind das z.B. glibc.i686, libgcc.i686, libzip.i686 und zlib.i686).
  • Sollten Sie bei der Ausführung einen Segmentation Fault erhalten, liegt das vermutlich an Ihrem Exec-Shield-Kernel. Behandeln Sie dann alle Bibliotheken und die Bankdatendatei (bank...lbd bzw. demo...lbd) mit dem Programm patchelf.
  • Lesen Sie auch die Linux-Spezialseite mit vielen weiteren Erläuterungen und Beispielen!
  • Einschränkungen der Demo-Version:
    • Die Bankendatei enthält nur etwa ein Drittel der tatsächlich existierenden Banken (vorwiegend Postbanken, Sparkassen und Raiffeisenbanken).
    • Beim Einlesen von MT940-Kontoauszügen in eine SQL-Datenbank werden etwa ein Drittel der Zeichen in der Absender- und Verwendungszweckangabe durch 'X', 'Y' oder 'Z' ersetzt.
    • Beim Erzeugen von DTAUS-Dateien werden etwa ein Drittel der Zeichen in der Empfänger-/Zahlungspflichtigen- und Verwendungszweckangabe durch 'X', 'Y' oder 'Z' ersetzt.
    • Bei der Berechnung der Arbeitstage erhalten Sie in etwa einen Drittel der Fälle das Ergebnis '-1'.

Damit Sie nicht erst selbst programmieren müssen, habe ich unter dem Namen KtoTool ein Beispielprogramm erstellt, das die Verwaltung der Updates übernehmen und Bankverbindungen im Dialog prüfen kann:

KtoTool für Linux (.tar.gz, 8 KB)

Außerdem habe ich zur Demonstration noch ein Mini-Beispielprogramm erstellt, das Sie z.B. als CGI eines Webservers einsetzen können; der Source besteht nur aus drei Zeilen:

TestBlzKto.c

#include "KtoPruef.h"
int main(int argc, char *argv[])
{ return KtoPruefTestBlzKto(argv[1], argv[2]); }

Dieser Dreizeiler gibt das Ergebnis der Bankverbindungsprüfung über den Exit Code gemäß der Fehlercodetabelle zurück. Eine ausführbare Version finden Sie hier:

TestBlzKto für Linux (.tar.gz, 20 KB)

Einsatz von KONTOPRUEF mit C++

Natürlich kann KONTOPRUEF auch mit C++ (z.B. g++) eingesetzt werden. Die Header-Files sind dabei durch extern "C" zu klammern, also zu Beginn Ihres .cpp-Programms z.B. wie folgt:

#include <iostream>
extern "C" {
#include "KtoUpdate.h"
#include "KtoPruef.h"
}

Ein Beispiel dazu finden Sie hier:

TestBlzKto.cpp für Linux (.tar.gz, 7 KB)

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